
Hier Teil sieben der Bilder aus Hamburg. Wie immer querbeet und höchstpersönlich.






Hier Teil sieben der Bilder aus Hamburg. Wie immer querbeet und höchstpersönlich.






Neue Bilder vom Rathaus in Hamburg.



Teil 4 der höchstpersönlichen Bilder aus meiner Heimatstadt. Wieder querbeet.





Im Mai 2009 wurde hier in Hamburg die Neugestaltung des Domplatzes beendet. Auf diesem Platz stand früher der Mariendom, daher der Name. Man vermutet, daß hier auch einst die legendäre Hammaburg gestanden haben soll, die Hamburg seinen Namen gab. Neuzeitlich wurde dieses Areal eine kleine Ewigkeit als häßlicher Schotter-Parkplatz genutzt. Dann grub man eine Zeit lang nach historischen Bauresten und jetzt ist eben dort der neue Domplatz entstanden. Die weißen Sitzmöbel symbolisieren die Standorte der ehemaligen Pfeiler des Mariendoms. Bei einigen kann man durchschauen und die Reste dieser Säulen sehen. Nachts sind die Bereiche erleuchtet. Leider sind diese Dinger zum Sitzen gar nicht gut geeignet. Aber wenn sie halt nachts leuchten… Der Wall übrigens verläuft symbolisch auf den alten Grundmauern des Domes. Hatte ich erwähnt, daß man da nur ganz ungemütlich sitzen kann… ![]()
Aber nett anzusehen ist der Bereich jetzt wirklich. Kein Vergleich zu vorher.






Teil 3 von Bildern, die mir quer durch Hamburg „über den Weg gelaufen sind“.







Bilder aus meinem Hamburg, Teil 2. Wieder querbeet und ohne weiteren Kommentar.





Auch deshalb ist es in Hamburg so schön.

Die Fleetkieker waren früher in Hamburg u.a. dafür zuständig, nach der Wassertiefe für die Beschiffung der Fleete zu schauen. Fleete sind die Wasserstraßen, die sich kreuz und quer durch Hamburg ziehen und ganz ursprünglich nur zur Entwässerung der Stadt dienten. Fleeten ist platdeutsch und kommt von „fließen“ und kieken ist „schauen“. Und wenn man es streng nach dem Wortsinn nimmt, habe ich mich dann heute auch als Fleetkieker betätigt.

Hier ein paar neue Aufnahmen von dem Traditionsschiffhafen in Hamburg. In diesem Sommer liegt hier u.a. das historische Dampfschiff „Schaarhörn„. Leider ist das nahezu der einzige Aspekt, der von mir in dieser Ecke mit Tradition in Verbindung gebracht werden kann. Ich kann mich noch immer nicht mit der Architektur der Hafen City, dessen Teil ja auch der Traditionsschiffhafen ist, anfreunden. Wenig maritime Aspekte, viel vermeintlich moderner Baustil. Offenbar durfte hier jeder Architekt seine höchst individuellen Vorstellungen opulent ausleben. Der „Erfolg“ ist keinerlei Linie im Baustil und schon gar nicht ein stilistisches Anlehnen an die angrenzende und wirklich traditionsreiche Speicherstadt. Der ganze Bereich wirkt nach meinem Dafürhalten vollkommen leblos. Aber das mag ja jeder selbst entscheiden:




Der geneigte Betrachter wird angesichts der Überschrift vielleicht denken, es handle sich um ein denkbar profanes Motiv….. Doch die Tücke liegt hier im Detail:

Der Straßenname ist tatsächlich echt. „Herrlichkeit“….. Obwohl ich sicher an dieser Ecke zwischen Rödingsmarkt und Baumwall zigmal vorbeigegangen bin, ich habe diesen Straßennamen nie wirklich registriert.